{"id":8704,"date":"2024-11-27T13:16:06","date_gmt":"2024-11-27T12:16:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/?page_id=8704"},"modified":"2024-12-08T14:51:19","modified_gmt":"2024-12-08T13:51:19","slug":"nachlese-2024","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/nachlese-2024\/","title":{"rendered":"Nachlese 2024"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"796\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840-1024x796.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8706\" style=\"aspect-ratio:1.2864321608040201;width:302px;height:auto; border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840-1024x796.jpg 1024w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840-300x233.jpg 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840-768x597.jpg 768w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840-386x300.jpg 386w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/1080-x-840.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Liebe Freund*innen des afrikanischen Filmfestivals Hamburg!<\/h1>\n\n\n\n<p>Zum <strong>13. Mal pr\u00e4sentierten wir im Studio-Kino<\/strong> eine hochkar\u00e4tige Auswahl von Filmen vom afrikanischen Kontinent. Zwei <strong>Sonderprogramme<\/strong> verlegten wir in die Zeise Kinos und ins Alabama Kino.<br>Nach Sichtung von knapp 100 Filmen konnte ein interessiertes Publikum beim Festival <strong>31&nbsp;Spiel- und Dokumentarfilme<\/strong> erleben. Mehrere Filmemacher<em>innen sowie Protagonist<\/em>innen reisten zur Pr\u00e4sentation ihrer Werke an, um mit dem Publikum \u00fcber Themenwahl und die Produktionshintergr\u00fcnde zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das afrikanisches Kino<\/strong> hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Die Kreativit\u00e4t und der Mut der Filmemacherinnen und Filmemacher haben dazu beigetragen, die Vielfalt der afrikanischen Realit\u00e4t in all ihren Facetten auf die Leinwand zu bringen &#8211; von urbanen Geschichten bis hin zu historischen Erz\u00e4hlungen, von sozialkritischen Dokumentarfilmen bis hin zu poetischen und experimentellen Werken. Sie erz\u00e4hlen von Herausforderungen, Tr\u00e4umen und Hoffnungen und schaffen dabei <strong>eine Verbindung zwischen uns allen<\/strong>, unabh\u00e4ngig von Herkunft und Sprache.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-1-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"589\" height=\"574\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-1-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8729\" style=\"border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-1-1.png 589w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-1-1-300x292.png 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-1-1-308x300.png 308w\" sizes=\"auto, (max-width: 589px) 100vw, 589px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><\/p>\n\n\n\n<p>Die feierliche <strong>Er\u00f6ffnung des Filmfestivals<\/strong> fand wie immer im <strong>Studio-Kino<\/strong> statt.Passend zu dem <strong>Er\u00f6ffnungsfilm \u201eJeder liebt Touda\u201c<\/strong> vom Altmeister des marokkanischen Films <strong>Nabil Ayouch<\/strong> hatten wir das K\u00fcnstlerpaar <strong>Hani Ibrahim an der Darabuca<\/strong>, einer marokkanischen Trommel, und die <strong>Baucht\u00e4nzerin Suna Storm<\/strong> ins Kino eingeladen. Mit einer energetischen Show brachten sie die G\u00e4ste zum Tanzen. So etwas hatte es im Kino noch nicht gegeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-2.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8751\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der anschlie\u00dfend aufgef\u00fchrte mitrei\u00dfende Film <strong>\u201eJeder liebt Touda\u201c<\/strong> erz\u00e4hlt auf beeindruckende Weise, wie sich die S\u00e4ngerin Touda zwischen der Leidenschaft als K\u00fcnstlerin und der Rolle als Sexualobjekt in einer M\u00e4nnerwelt stolz behauptet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dokumentarfilm <strong>\u201eThe Great Green Wall\u201c<\/strong> lockte am n\u00e4chsten Tag viele \u00f6kologisch Interessierte ins Kino. Der Film beleuchtet ein ehrgeiziges Aufforstungsprojekt der Afrikanischen Union. 8000 Kilometer quer durch die Sahelzone soll es den Menschen bessere Lebensbedingungen bieten und Migration verhindern. Die <strong>malische S\u00e4ngerin und Kulturbotschafterin Inna Modja<\/strong> erkundet mit Musikeinlagen den Stand der Entwicklung in verschiedenen L\u00e4ndern. Die Machart des Films f\u00fchrte zu einer lebhaften, kontroversen Diskussion.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"509\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways-1024x509.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8415\" style=\"aspect-ratio:2.011787819253438;width:476px;height:auto;border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways-1024x509.jpeg 1024w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways-300x149.jpeg 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways-768x382.jpeg 768w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways-500x249.jpeg 500w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GGW-takaeways.jpeg 1431w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In vielen Filmen unseres Festivals werden die schwierigen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Menschen wie unter einem Brennglas abgehandelt.<br>Zwei Filme aus S\u00fcdafrika greifen ein gesellschaftliches Tabu auf: die <strong>gleichgeschlechtliche Liebe<\/strong> in \u201e<strong>Valley of Thousand Hills\u201c<\/strong> und das Thema <strong>Intersexualit\u00e4t<\/strong> in <strong>\u201eWho I am not\u201c<\/strong>, zu dem wir die <strong>Regisseurin T\u00fcnde Skovr\u00e1n<\/strong> und <strong>die s\u00fcdafrikanische intersexuelle Sch\u00f6nheitsk\u00f6nigin und Aktivistin Sharon<\/strong> eingeladen hatten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-4.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-4.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8753\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Als letztere erf\u00e4hrt, dass sie m\u00e4nnliche Chromosomen hat, ger\u00e4t sie in eine Identit\u00e4tskrise und setzt sich f\u00fcr Menschen mit Intersexualit\u00e4t ein. Zwar ist in S\u00fcdafrika gleichgeschlechtliche Liebe erlaubt, dennoch m\u00fcssen solche Paare mit erheblichen Anfeindungen rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Menschen mit schweren k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen<\/strong> stellt der guinenische Dokumentarfilm \u201eLe courage en plus\u201c in den Mittelpunkt. Mit gro\u00dfem Selbstvertrauen haben diese Menschen eine Musik- und Tanzgruppe gegr\u00fcndet und wollen durch ihre Auftritte Vorurteile in der Bev\u00f6lkerung abbauen und sich vom Betteln auf der Stra\u00dfe unabh\u00e4ngig machen. Der Regisseur <strong>Billy Tour\u00e9 aus Guinea<\/strong> erl\u00e4uterte beim Filmgespr\u00e4ch, wie er Kontakt zu diesen Menschen und Vertrauen bei ihnen gefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-5-1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-5-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8757\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Thema <strong>IS in Libyen und Syrien<\/strong> ist ein immer wiederkehrendes Thema auf unserem Festival. Die beiden Filme <strong>\u201eOlafs T\u00f6chter\u201c<\/strong> und <strong>\u201eWho do I belong to\u201c aus Tunesien<\/strong> behandeln in eindringlichen Geschichten und Inszenierungen, wie Jugendliche aus sehr traditionellen und strengen Familienstrukturen als eine Art Rebellion sich dem IS anschlie\u00dfen, um den strengen Familienregeln zu entfliehen. Welches Leid auf beiden Seiten entsteht, zeigen die beiden Filme in dramatischer Weise auf.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:83% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"354\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Olfas-Toechter-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8419 size-full\" style=\"border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Olfas-Toechter-.jpg 1000w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Olfas-Toechter--300x106.jpg 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Olfas-Toechter--768x272.jpg 768w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Olfas-Toechter--500x177.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n\n<p>Olgas T\u00f6chter von Kaouther Ben Hania<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:83% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"713\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Who-do-I-Belong-to-\u2013-Me-El-Ain--1024x713.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8435 size-full\" style=\"border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Who-do-I-Belong-to-\u2013-Me-El-Ain--1024x713.jpg 1024w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Who-do-I-Belong-to-\u2013-Me-El-Ain--300x209.jpg 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Who-do-I-Belong-to-\u2013-Me-El-Ain--768x535.jpg 768w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Who-do-I-Belong-to-\u2013-Me-El-Ain--431x300.jpg 431w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Who-do-I-Belong-to-\u2013-Me-El-Ain-.jpg 1380w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n\n<p>Who do I belong to von Maryam Jobber<\/p>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Intime <strong>Eindr\u00fccke in das d\u00f6rfliche Leben im Sahel<\/strong> gibt der Dokumentarfilm <strong>\u201eChoose me &#8211; Amchilini\u201c<\/strong>. In einer traditionellen Zeremonie sollen alle M\u00e4dchen \u00fcber achtzehn einen Ehemann aus dem Dorf w\u00e4hlen und heiraten. Dass das nicht immer den Vorstellungen der jungen Generation entspricht, erkl\u00e4rte uns der <strong>tschadische Filmemacher Allamine Kader Kora<\/strong> im Nachgespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-6.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-6.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8733\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der <strong>madagassische Regisseur Luck Razanajaona<\/strong> war nach der Pr\u00e4sentation seines Filmes <strong>\u201eDisco Afrika\u201c live aus Madagaskar zugeschaltet <\/strong>und gab uns erg\u00e4nzende Einblicke in die politische und gesellschaftliche Situation seines Landes, die alles andere als rosig ist. Trotz vieler Widerstandsk\u00e4mpfe der \u00e4lteren Generationen ist das Land weiterhin von <strong>Korruption und Bereicherung der Eliten<\/strong> durchzogen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-7.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-7.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8712\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Film <strong>\u201eFree Money\u201c<\/strong> dokumentiert ein amerikanisches Experiment in Kenia.<br>In einem Dorf erh\u00e4lt eine kleine Gruppe der Bewohner*innen ein <strong>bedingungslosen Grundeinkommen<\/strong> f\u00fcr 12 Jahre. Projektziel der reichen Financiers ist es, auf diese Weise Armut abzuschaffen.<br>Im Anschluss an die Vorf\u00fchrung des Films gab es heftige Diskussionen mit dem <strong>Regisseur Sam Soko<\/strong> und auch unter den Anwesenden. Als ziemlich \u00fcbereinstimmende Einsch\u00e4tzung zeigte sich, dass NGO\u2019s, die von au\u00dfen in das Leben der Menschen eingreifen &#8211; wenn auch mit guter Absicht -, nicht die grunds\u00e4tzlichen Probleme von Armut l\u00f6sen, denn die Regierung des Landes steht in der Verantwortung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-8.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-8.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8734\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Film mit einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Thema ist <strong>\u201eGrasshopper Republic\u201c<\/strong> von <strong>Daniel McCabe<\/strong>, eine Langzeitdokumentation \u00fcber die <strong>Heuschreckenernte in Uganda<\/strong>. Das Filmteam begleitete die aufwendigen Vorbereitungen f\u00fcr dieses Unterfangen. Der nahende Schwarm wird mit grellem Licht angelockt, durch pr\u00e4parierte Trichter in F\u00e4sser geleitet und anschlie\u00dfend s\u00e4ckeweise zum Verkauf auf den Markt transportiert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-9.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-9.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8714\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p><br>Der Regisseur <strong>McCabe war aus den USA live zugeschaltet<\/strong> und erz\u00e4hlte von den m\u00fchsamen und gesundheitsgef\u00e4hrdenden Fangprozessen und Dreharbeiten zu der Dokumentation.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr spannend war das Nachgespr\u00e4ch zu dem Dokumentarfilm <strong>\u201eTheatre of Violence\u201c<\/strong>. Der Film verfolgt in Uganda die hinterlassenen Spuren von <strong>Dominic Ongwen<\/strong>, der als Achtj\u00e4hriger von der <strong>ugandischen Lord\u2019s Resistance Army<\/strong> entf\u00fchrt worden war und sp\u00e4ter als \u201echristlicher Gotteskrieger\u201c viele Gr\u00e4ueltaten ver\u00fcbte. Nach seiner Verhaftung wurde er vor dem <strong>Internationalen Gerichtshof in Den Haag<\/strong> angeklagt und zu einer langen Haftstrafe verurteilt.<br>Wir hatten den <strong>Strafverteidiger von Ongwen, Krispus Odongo<\/strong> eingeladen. Zur Diskussion stand: Ist Ongwen Opfer oder T\u00e4ter oder beides? Wie kann ein fairer Prozess in einem europ\u00e4ischen Land aussehen? Odongo versuchte, eine eher afrikanische Sichtweise in ihrer Tradition dem Publikum n\u00e4her zu bringen. Sie besagt, dass jeder Mensch noch ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft werden k\u00f6nne und ein europ\u00e4isches Gerichtsverfahren eine Anma\u00dfung sei.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-10.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-10.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8735\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwei spannungsgeladene und filmisch ausgefeilte Spielfilme <strong>\u201eThe Mother of All Lies\u201c aus Marokko<\/strong> und <strong>\u201eGoddbye Julia\u201c aus dem Sudan<\/strong> loten komplizierte Familienverh\u00e4ltnisse aus und greifen politische und soziale Konflikte in den L\u00e4ndern auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-11.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-11.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8736\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Voll wurde der Kinosaal am letzten Abend mit dem Dokumentarfilm <strong>\u201eTogoland Projektionen\u201c des deutschen Regisseurs J\u00fcrgen Ellinghaus<\/strong>. Wenig bekannt ist hierzulande die <strong>deutsche Kolonialgeschichte<\/strong>. Ellinghaus reiste mit alten Dokumentaraufnahmen des Hamburger Regisseurs Hans Schomburgk, die dieser vor dem ersten Weltkrieg in der deutschen Kolonie gemacht hatte, an die Originalschaupl\u00e4tze in Togo. Dort f\u00fchrte er Filmausschnitte vor und wollte von den einheimischen Zuschauer*innen wissen, was aus diesen alten Zeiten \u00fcberliefert worden ist. Die historischen Aufnahmen gaben besonders f\u00fcr die Jugendlichen einen unbekannten Einblick in die Lebensweise der eigenen Vorfahren und in die koloniale Berichterstattung \u00fcber ihr Land.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-12.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-12.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8737\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Festival endete im Studio-Kino mit dem mystischen Film <strong>\u201eBravo, Burkina!\u201c<\/strong> des <strong>nigerianischen Regisseurs und Designers Wal\u00e9 Oyejid\u00e9<\/strong>. Der Film zeigt in lyrisch tr\u00e4umerischer Manier die inneren Konflikte eines Migranten, den trotz gro\u00dfer Anerkennung als geschickter Handwerker in seiner neuen Heimat Italien die Erinnerungen an das Dorf seiner Kindheit und Familien Tr\u00e4umen verfolgen. So begibt er sich auf die Suche nach einem Weg, um zur\u00fcckzugewinnen, was er einst verloren hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8441\" style=\"border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-1024x576.jpg 1024w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-300x169.jpg 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-768x432.jpg 768w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-1536x864.jpg 1536w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-2048x1152.jpg 2048w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/BravoStill1-scaled-e1727945518509-500x281.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Sonderprogramme lockten jeweils \u00fcber hundert Besucher*innen in die Kinos.<\/strong><br>In den <strong>Zeise Kinos<\/strong> zeigten wir den au\u00dfergew\u00f6hnlich gemachten Film <strong>\u201eSoundtrack of a Coup d\u2019Etat\u201c<\/strong> <strong>des belgischen Regisseurs Johan Grimonprez<\/strong>. Dieser erz\u00e4hlt in einer berauschenden Montage die <strong>Geschichte des von der CIA und dem belgischen K\u00f6nigshaus unterst\u00fctzten Staatsstreiches<\/strong>, der kurz nach der Unabh\u00e4ngigkeit des Kongos zur <strong>Ermordung des ersten gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten Patris Lumumba<\/strong> f\u00fchrte. Dies verkn\u00fcpft Grimonprez auf geniale Weise mit der Musik und der <strong>Rolle der Jazzgr\u00f6\u00dfen<\/strong> der fr\u00fchen 60er Jahre, die als <strong>Jazzbotschafter<\/strong> von der US-Regierung in afrikanische L\u00e4nder entsandt wurden, um ein positives Bild von Amerika in der Zeit des Kalten Krieges zu vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-13.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"219\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-13.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8774\" style=\"border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-13.png 625w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-13-300x105.png 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-13-500x175.png 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-14.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-14.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8720\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p><br>Der <strong>Journalist Bastian Berbner<\/strong> von der Zeit beantwortete im Anschluss kompetent die vielen Fragen zur Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung im Kongo, derweil der Festivalmacher Hans-J\u00f6rg Heinrich zur Rolle der Jazzmusiker referierte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-15.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"373\" height=\"209\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-15.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8721\" style=\"aspect-ratio:1.3322784810126582;width:362px;height:auto; border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-15.png 373w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-15-300x168.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p><br>Am Ende des Festivals wurden die Gewinner des <strong>Publikumspreises<\/strong> verk\u00fcndet.<br>In der <strong>Kategorie Dokumentarfilm:<br>\u201eSoundtrack of a Coup d\u2019Etat\u201c Regie: Johan Grimonprez, Belgien.<\/strong><br>In der <strong>Kategorie Spielfilm:<br>&#8220;Goddbye Julia\u201c Regie: Mohamed Kordofani, Sudan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>Alabama Kino<\/strong> gab es ein <strong>Doppelprogramm mit Film und Livemusik<\/strong>. Mit der Dokumentation <strong>\u201eFamoudou Konat\u00e9 &#8211; The King of Djemb\u00e9\u201c<\/strong> wird der Altmeister der Malinke Musik aus Guinea f\u00fcr sein Lebenswerk geehrt. 26 Jahre lang fungierte er als erster Djemb\u00e9fola im weltber\u00fchmten <strong>\u201eLes Ballets Africaines\u201c<\/strong> und tourte damit durch die ganze Welt.<br>Der <strong>brasilianische Filmemacher Andr\u00e9 Piruka Ricardo<\/strong> begleitete Konat\u00e9 in seinem Heimatdorf Sangbarala zwei Monate. Dabei unterst\u00fctzte ihn Famoudous Sohn <strong>Billy Konat\u00e9<\/strong>.<br>Nach dem Film er\u00f6ffneten <strong>Billy Konate mit Freunden ein Feuerwerk<\/strong> von Trommelrhythmen, erg\u00e4nzt durch weitere Instrumente wie Kora, Ballafon und Gongoma, alles typische Instrumente aus Guinea. Das lie\u00df nat\u00fcrlich einige anwesende professionelle T\u00e4nzerinnen nicht ruhen und so gab es <strong>wilde Tanzeinlagen<\/strong>, bei denen sich die Trommler und T\u00e4nzerinnen gegenseitig hochschaukelten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-16.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-16.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8739\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><br>Wir bekamen auch bei unserem 13. Filmfestival erneut von den Zuschauerinnen vermittelt, dass wir mit unserem afrikanischen Filmfestival <strong>AUGEN BLICKE AFRIKA<\/strong> eine gro\u00dfe L\u00fccke im Filmangebot der Stadt und Umgebung schlie\u00dfen. Gelobt wurde immer wieder die Vielfalt unserer Filmauswahl und die hohe Qualit\u00e4t der Filme. <br>Unser Wunsch ist es, auch die <strong>afrikanische Diaspora<\/strong> in Hamburg vermehrt f\u00fcr unser Festival zu interessieren. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass Vertreterinnen des <strong>tunesischen Konsulats<\/strong> unserer Einladung gefolgt sind und Mitglieder der <strong>Freundschaftsgesellschaft<\/strong> sich aktiv bei einem Filmgespr\u00e4ch eingebracht haben.<br>Mit dem <strong>Afrika-Asien-Institut der Universit\u00e4t Hamburg<\/strong> sind wir seit Jahren verbunden und k\u00f6nnen die fachliche Kompetenz von Dozentinnen f\u00fcr Filmgespr\u00e4che nutzen, aber auch Studierende begr\u00fc\u00dfen. <br><strong>Sch\u00fclerinnen des Filmclubs am Deutsch-Franz\u00f6sischen Gymnasium<\/strong> haben zum dritten Mal die Gelegenheit genutzt, einige unserer Gastregisseure zu interviewen, um einen kleinen Beitrag \u00fcber den afrikanischen Film und unser Festival f\u00fcr ihre Mitsch\u00fclerinnen zu erstellen. Wir haben unser Programm auch wieder im <strong>Fr\u00fchcafe von HH1<\/strong> vorgestellt sowie bei <strong>Noa4 Redaktion<\/strong> aus Norderstedt. <\/p>\n\n\n\n<p>Vor oder nach den Filmen konnten sich die Zuschauerinnen und Filmschaffende im \u201eM\u00f6hrchen\u201c nebenan<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-17.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8740\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>bei hervorragender Guineischer K\u00fcche und importieren afrikanischen Bieren weiter austauschen und den Abend genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-18.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-18.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8741\" style=\"border:0;\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr hatten wir <strong>1.247 Besucher*innen<\/strong>, eine erfreuliche Zahl, die sich nach Corona eingependelt hat, zumal alle Kinos stark r\u00fcckg\u00e4ngige Zahlen verzeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Jahr!!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-19.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"595\" height=\"166\" src=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-19.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8725\" style=\"border:0;\" srcset=\"http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-19.png 595w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-19-300x84.png 300w, http:\/\/www.augen-blicke-afrika.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Nachlese-19-500x139.png 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 595px) 100vw, 595px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freund*innen des afrikanischen Filmfestivals Hamburg! Zum 13. Mal pr\u00e4sentierten wir im Studio-Kino eine hochkar\u00e4tige Auswahl von Filmen vom afrikanischen Kontinent. 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